Yeah Baby, Yeah!
Das lange Warten hat ein Ende – es gibt wieder einen Schiffbruch und für Liebhaber_innen der guten Party_SUB_kultur ist diese Veranstaltung ein absolutes Muss!
Die Aufregung steigt, der Puls auch… Das Mutterschiff Stubnitz verlässt seinen Heimathafen Rostock und wird erneut die Gewässer der Nord- und Ostsee beschippern. Noch ist es ungewiss, in welchem Hafen das Mutterschiff landert, sicher ist jedoch: Der Kampf geht weiter! Der Kampf um den Erhalt des einzigartigen mobilen Kulturprojekts, dem MS STUBNITZ. Anfang des Jahres 2009 wird die Stubnitz zurückkehren nach Rostock und auch dann heißt es wieder: Stubnitz Ahoi.
Hier mal ein Blick aufs LineUp:
—ill-floor—
*DURAN DURAN DURAN (Peace Off, Cockrockdisco) Live
*Amboss (Kool Pop, Sub/Version, No Room For Talent) Live
*FOBIA (Seven Samurai Records)
*CANNIBAL BROTHERS (Schiffbruch)
—kill-floor—
*exercise one (LAN, mobilee/berlin) Live
*sportbrigade sparwasser (frankfurt/oder)
Seit Sommer 2001 finden sich in den Nischender elektronischen Untergrundkultur immer wieder Spuren einer Erscheinung namens „Sportbrigade Sparwasser“. So benannt nach Jürgen Sparwasser, dem berühmten Torschützen im Schicksalsspiel der DDR gegen die imperialistische BRD am Hamburger Volkspark 1974. Dabei sind die beiden DJs weder Dauerkartenbesitzer noch sonst besonders sportlich.
Hinter dem Pseudonym verbergen sich Sylvio (33) und René (36). Beide verfolgen den Weg des elektronischen Untergrunds in Kellern und auf Grünflächen, als Schallplattenunterhalter und Veranstalter, als Ruhestörer und Bußgeldopfer seit mehr als zehn Jahren .
Seit Ihrer Entstehung hat die Sportbrigade mit ihrem Programm von rabiat bis verspielt eine ganze Reihe von Tanzfluren durchgerüttelt. Obwohl zumeist als rougher prime-time act unterwegs, betreuen die Beiden ebenso mit Feingefühl und Einsatz langgezogene und verspulte Afterhours. Eine klare Absage an jede Form von Style-Polizei macht den Weg frei für unterschiedlichste Spielarten von Musik. Letztlich muss das Ganze nur eins: Rocken!
Und da (Sub-)Kultur ohne politische Bezüge schnell zur hohlen Phrase verkommt, gilt ein besonderes Augenmerk Untergrundpublikum und den linken Zusammenhängen, in Berlin wie anderswo.
Technisch wird von der Sportbrigade das genutzt, was ihnen in die Quere kommt. Vinyl und MP3, 1210er und Laptop, Loops und Samples. Puristen können zu Hause bleiben.
Ihren Slalom durch die Technolandschaft werden die beiden wie gewohnt fortsetzen: vor und hinter den Decks, mal der Zeit voraus, mal hinterher und auch mal voll daneben. Solange es nachher von der Decke tropft, geht alles.
Big Up!

yeah baby yeah baby yeah!
Und der Professor ist nicht da…aber Eisenpimmel und die Asozialen Superhelden in NB sind einfach mal wichtiger…
Wenn sie denn nicht wegen Rückenschmerzen zuhause bleiben würden.
ich muss schon sagen, war ne ganz feine sause
fand ich auch, war zwar n bisschen zu betrunken zum ende der party und es waren ein bisschen wenig leute da aber sonst wars geil…
Wie gesagt, geile Sache.